Richter Dr. Menne scheint ein Aufklärungsgebot nicht zu kennen - er vertritt offensichtlich die Ansicht, ein Richter hat immer Recht






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  • Willkür
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  • das Thema ergibt sich aus dem Verhalten in einer Familiensache. Eine gewalttätige Mutter wird vom Jugendamt durch Diskriminierung des Vaters bevorteilt. Die Gewalttaten der Mutter werden gedeckelt. Gerichtlich vereinbarte begleitete Umgänge werden vom Jugendamt sofort hintergangen. Die Gerichte deckeln das Verhalten des Jugendamtes und lassen Recht und Gesetz - Recht und Gesetz sein. Es wird dort gelogen und verleumdet und jegliches rechtliche Gehör verweigert. Kindeswohl ist nur ein hohler Begriff.


    Links Webseiten :

    

    LINKS von Webseiten : Fall Dr. Menne


    Willkür-richter

    das Thema ergibt sich aus dem Verhalten in einer Familiensache. Eine gewalttätige Mutter wird vom Jugendamt durch Diskriminierung des Vaters bevorteilt. Die Gewalttaten der Mutter werden gedeckelt. Gerichtlich vereinbarte begleitete Umgänge werden vom Jugendamt sofort hintergangen. Die Gerichte deckeln das Verhalten des Jugendamtes und lassen Recht und Gesetz - Recht und Gesetz sein. Es wird dort gelogen und verleumdet und jegliches rechtliche Gehör verweigert. Kindeswohl ist nur ein hohler Begriff.

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    Spruch von Robert Muthmann :

    „Am schlimmsten sind die Richter, die glauben, schon deshalb recht zu haben, weil sie Recht sprechen dürfen.“


    Basis dieses Problems ist :

    Willkür beim Jugendamt Pankow

    hiermit möchte ich über Probleme bei Gewalt von Frauen gegen Männer informieren, +ber die Auswirkung von der Willkür des Jugendamtes Pankow. es geht weniger um die die Gewalt, als der Umgang der Behörden mit dieser Situation
    hier werden eigene Erfahrungen und meine persönliche Meinung geäußert,

    Verleumdungen und üble Nachreden sowie falsche Tatsachen werden von den Behörden genutzt, wenn es nicht so läuft, wie es sich die Mitarbeiter vorstellen

    Menschenrechte werden ausgehebelt und Gesetze nicht angewendet

    dies geschieht von allen beteiligten Behörden :

    Mitwirkung des Kammergerichtes Berlin durch den Richter Dr. Menne, Senat 13

      der Richter Dr. Menne entscheidet im Verfahren 13 WF 99/19 mit folgenden Fehlern :

    • Rubrum Kindes ist bezüglich Adresse falsch
    • der Vater wird falsch als Antragsteller und Beschwerdeführer bezeichnet
    • der Großvater als Antragsteller wird falsch als nicht vertretungsbefügter Verfahrenbevollmächtigter bezeichnet
    • im Rubrum wird die Adresse der Mutter falsch benannt
    • als Thema wird die elterliche Sorge falsch benannt
    • unter Geschäfts-Nr. wird falsch als Aktenzeichen AG 22 F 3123/16 benannt
    • der Antrag des Großvaters wird willkürlich und gesetzlich nicht haltbar dem Vater unterstellt
    • dem Großvater wird willkürlich unterstellt, er habe als Bevollmächtigter gehandelt
    • dem Vater werden Kosten aufgebürdet, wofür er nicht verantwortlich ist
    • es wird falsch behauptet, in einem abgeschlossenen Verfahren Ablehnung und Beschwerde eingelegt zu haben
    • Der Richter Dr. Menne verdreht auch im Inhalt der Begründung die Sachverhalte :

    • es wird rechtswdrig in der Begründung auf eine erfundene Antragstellung des Großvaters abgestellt, obwohl hierzu schon mehrfach ausgeführt wurde auch in der Beschwerde vom 21.5.19, dass die Ablehnung als Großvater im Umgangsverfahren 22 F 1683/19 erfolgte
    • der Vater hatte keine Kenntnis von der Ablehnung und konnte somit auch keinen Einspruch gegen die unterstellte Bevollmächtigung tätigen
    • Ihr wir von den Gerichten eine erfundene Argumentation eingeführt, um die Ablehnung nicht bestätigen zu müssen
    • der Richter Dr. Menne hat keinerlei rechtliches Gehör gewährt, was sich aus den falschen Daten im Rubrum und der unsinnigen Begründung zeigt.
    • die Richter Gellermann und Dittrich handeln mit ihren Beschlüssen als nicht gesetzliche Richter, denn sie waren abgelehnt
    • auch ist noch nicht entschieden, ob das Verfahren 22 F 3123/16 rechtsgültig abgeschlossen ist, denn es läuft hierzu ein Verfassungsbeschwerdeverfahren

    der Richter Dr. Menne handelt somit aus meiner Sicht rechtsbeugend und täuschend .

    deshalb wurden Ablehnungen gegen den Richter Dr. Menne gestellt, da keine unabhängige Verfahrensführung von diesem Richter zu erwarten ist, da seit drei Jahren kein rechtliches Gehör gewährt wird.

    Ablehnung des Richter Dr. Menne vom 30.10.19 im Verfahren 22 F 1683/19


    das willkürliche Handeln des Richters Dr. Menne kann den beiden Ablehnungen entnommen werden.

    es ist erschreckend wieviel Richter sich an einer Manipulierung beteiligen, nur um eine Ablehnung der Richterin Gebhardt Amtsgericht Pankow/WEißensee zu verhindern.

    es geht um einen Beschluß der in einer Ablehnungssache gegen die Richterin Gebhardt in einem Umgangsverfahren des Großvater. Die Ablehnung wurde mit Antragstellung eines selbstständigen Umgang mit dem Kind am 3.3.19 mit für dieses Verfahren übergeben.

    Ablehnung gegen den Richter Dr. Menne vom 3.11.19 im Anhörungsverfahren


    die weiteren Unsachlichkeiten des Richters Dr. Menne kann der Ablehnung vom 3.11.19 entnommen werden.


    dienstliche Äußerung des Richters Dr. Menne vom 31.10.19 zur Ablehnung vom 30.10.19 gegen seine Person


    dienstliche Äußerung des Richters Dr. Menne Ohne Datum zur Ablehnung vom 3.11.19 gegen seine Person


    wie respektlos muß man sein, um in einer dienstlichen Äußerung nur die Feststellung zu treffen :
    "ich verweise auf die Akten, aus denen sich der gesamte Vorgang ergibt." ?

    es hätte schon interessiert, warum der Richter die falsche Zuordnung trotz klaren Hinweis immer noch aufrecht erhält und wie er dieses erklärt.
    aber eine Notwendigkeit, einer Erklärung, wird nicht gesehen ?, oder fehlt gar die Zeit für eine ordentliche Behandlung des Verfahrens ?

    Schreiben vom 10.1.20 Ablehnungsverfahren


    für mich entsteht die Frage, ob der Richter durch seine Nebentätigkeiten etwas zu sehr abgelenkt ist ?

    Richter Dr. Martin Menne erscheint als Autor in vielen Veröffentlichungen und als Dozent an mehreren Stellen sh. z.B. :

    https://www.famrb.de/43284.html
    https://www.beck-shop.de/dr-martin-menne/creator/16564
    https://www.anwaltakademie.de/lfc/dozenten-information?letter=M&tutor=88897
    https://www.rewi.europa-uni.de/de/lehrstuhl/pr/polprivrecht/goscie/Martin_Menne/index.html
    https://www.hugendubel.info/detail/ISBN-9783472095248/Schürmann-Heinrich/Der-Unterhaltsprozess
    https://www.famrz.de/redaktionsmeldungen/verbindungsrichter-im-internationalen-familienrecht-in-deutschland.html

    sind diese Nebentätigkeiten mit einem Richteramt am Kammergericht vertretbar und genehmigt (da die Richter angeblich überlastet sind )? es ist aber nur 1/10 Richterpensum für die Tätigkeit als deutscher Verbindungsrichter im Europäischen Justiziellen Netz für Zivil-und Handelssachen fixiert

    auch sind sehr fragwürdiges Wirken der 13. Kammer unter der Link-Adresse : "http://väterwiderstand.de/index.php/20-startseite/389-wenn-das-kind-im-brunnen-liegt" beschrieben.



    Beispiel CSS3: Bild mit Bildbeschriftung

    Verleumdungen und üble Nachreden vom Jugendamt, Gericht, Verfahrensbeistand und Gutachter

    • der Vater hätte die Mutter schlecht gemacht, um Verfahrensvorteile zu erzwingen .....Liste
    • auf Einschätzungen von Mitarbeitern vom KIZ zur Situation wird nicht eingegangen ....
    • alle Handlungen und Taten der Mutter sind normal ...
    • Polizei und Kindergarten haben bei der Mutter jede Gefahr ausgeschlossen .... (obwohl dieses objektiv nicht möglich ist ...)
    • der Vater alle mit Beschwerden überzieht ....
    • der Vater hat den Kindergarten gekündigt ....
    • der Vater habe die Verfahren verzögert ....
    • angezeigte Gefährdungen des Kindes werden nicht zur Kenntnis genommen ....


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